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FAQ "Ihr Projekt"
 

The CrashGame

Erkennen Sie die Folgen der Krise, wie Sie sich dagegen immunisieren und wie Sie die riesigen Chancen in der Krise nutzen können.

 

ADG ZukunftsRadar 2.0
Chancen, Geschäfts-
felder und Visions-
kandidaten für das bankindividuelle Zukunftsmanagement. Eine Studie über Entwicklungen des Bankenmarktes mit einer antizipierten Wirksamkeit bis zum Jahr 2018
.

Bernd Hinrichs

 

The Future Game
Sie möchten auf spielerische Weise die Trends, Szenarien, Überraschungen und Chancen der Zukunft erforschen und Zukunftschancen für Ihr Unternehmen erarbeiten? The FutureGame ist dafür die passende Lösung.

 

Ein Produkt sucht neue Wege
Für AstraZenaca, einem Hersteller von innovativen und effektiven Medikamenten,  erarbeitete Dr. Zarmina Penner die Zukunftschancen für eines seiner erfolgreichsten Produkte.

 

 

ELTVILLER ZUKUNFTSTAGE 2007

 

Das bekannte Städtchen Eltville im schönen Rheingau, die "Stadt des Weines, des Sektes und der Rosen" ist Ursprungsort des "Eltviller Modells"  des Zukunftsmanagements. Am 2. und 3. Februar 2007 trafen sich dort auf der Burg Crass auf Einladung der FutureManagementGroup Praktiker und Experten im Bereich des Zukunftsmanagements zu den ersten Eltviller Zukunftstagen.

 
Unter dem Motto „Wie bringe ich mehr Zukunft ins Unternehmen?“ stand der praktische und direkte Erfahrungsaustausch der Teilnehmer  im Vordergrund. Es wurden praktische Fragen im Format  von Inspirationsworkshops bearbeitet (siehe unten).
 

 

 

Die Zukunftsmanager von der FutureManagementGroup lieferten in den Workshops einen prägnanten Input in Form von Praxis-Lösungen, Fallstudien und praktischen Leitlinien. Diese regten einen kreativen Austausch unter den Teilnehmern an, aus dem eine Vielzahl praktischer Ansätze entwickelt wurde. Daneben wurden Hinweise zur Vermeidung üblicher Fallstricke und für größere Effizienz
und Effektivität im Umgang mit der
Zukunft ausgetauscht.

 

THEMEN DER INSPIRATIONSWORKSHOPS

  • Wie man mehr Chancen sieht 

  • Wie man mehr Wahrscheinliches sieht

  • Wie man mehr potenziell Überraschendes sieht 

  • Wie man mit einer strategischen Vision Mitarbeiter führt

  • Wie man die Zukunft und die Vision mit Zielen, Prozessen, Projekten und Aufgaben verbindet

  • Wie man die Zukunft im Tagesgeschäft verankert

  • Wie man die Sensoren des Unternehmens für die Zukunft stärkt und schärft

  • Wie man die Vielfalt an Zukunftstrends überblickt

Im Abendprogramm berichtete Dr. Sven Strunk in einer Podiumsdiskussion mit Pero Mićić aus seinen Erfahrungen zu sieben Jahren Zukunftsmanagement. Die Potenziale unternehmerischer Vorausschau wurden dabei sehr deutlich. Gleichzeitig machte Strunk aber auch klar, dass es nicht reiche, einen Zukunftsworkshop zu machen und eine Vision zu entwickeln. Die Verankerung des Zukunftsmanagements in der gesamten Organisation sei ebenso wichtig. Die Relevanz dieser Auseinandersetzung mit der Zukunft und die Wichtigkeit der langfristigen Ziele müssten immer wieder gegen die kurzfristigen Erfordernisse des Tagesgeschäfts verteidigt werden.

 Auch das Wetter spielte an den zwei Tagen mit. Während die Burg Crass zu Beginn der Veranstaltung noch in dichten Nebel lag, lichtete sich dieser am zweiten Tag und gab den Blick auf das Rheinpanorama frei. Mit ähnlicher Wirkung lieferten die Eltviller Zukunftstage Werkzeuge, um die Zukunft klarer zu sehen als bisher.