| KLIENT UND AUFGABENSTELLUNG
Einer der weltweit führenden Technologiekonzerne beauftragte die FMG, eine Gruppe von rund zwanzig Strategen und Innovatoren aus verschiedenen Geschäftsbereichen in der Metho-dik des Zukunftsmanagements auszubilden. Die wichtigste Leitlinie des Klienten war hier-bei die praktische Anwendbarkeit.
ZIELE
- Auf der Grundlage des "Eltviller Modells" sollten die Teilnehmer erprobte Vorgehensweisen und Tools des Zukunftsmanagements kennen und anwenden lernen. Das grundsätzlich methodenneutrale Eltviller Modell diente dabei als Werkzeug-Kasten, während die Werkzeuge in die jeweils betrachteten "Fächer" im Modell eingeordnet wurden (Future Management-Toolbox).
- Die Methoden galten Aufgaben wie der Trendanalyse, der strategischen Innovation, der Geschäftsmodell-Entwicklung oder der Planung.
PROJEKTINHALTE UND ABLAUF
- Im Rahmen von telefonischen Interviews wurde zunächst mit einem Vertreter eines jeden einbezogenen Geschäftsbereichs geklärt, welche Methoden, Techniken und Werkzeuge bereits im Einsatz sind, für welche Anwendungen bessere Tools gesucht werden und welche bekannten Methoden näher kennengelernt werden sollen.
- Auf der Grundlage der Interviewergebnisse stellte die FMG den optimalen Tool-Mix zusammen.
- Für jedes Tool wurden Arbeitsschritte sowie Arbeitsmittel für die Anwendung ausführlich beschrieben und mit Praxisbeispielen versehen.
- In den Workshops machten sich die Teilnehmer zunächst mit der Struktur des Werkzeugkastens vertraut. Bei den praktischen Übungen gingen die Teilnehmer konkrete Fragestellungen ihres jeweiligen Geschäftsbereichs an.
- Eine umfassende Dokumentation der Inhalte sowie ein telefonischer Anwender-Support durch die FMG rundeten die FutureManagement-Toolbox ab.
ERGEBNISSE
- Die Teilnehmer haben verschiedene Methoden zum Zukunfsmanagement kennen gelernt, wobei die telefonischen Vorab-Interviews für eine bedarfsgerechte Auswahl dieser Methoden sorgten.
- Praxisbeispiele zu jedem Tool ergänzten die Vorstellung der Inhalte und Arbeitsschritte.
- Mit der praktischen Übung hatten die Teilnehmer für sie neue Tools zum ersten Mal angewendet und verstanden.
- Die Teilnehmer erhielten eine schriftliche Dokumentation aller Methoden und Werkzeuge.
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