POLARISIERUNG DER ARBEITSWELT VERURSACHT GLEICHZEITIGEN "WAR FOR TALENTS" UND "WAR OF TALENTS" 13.11.2006
Experten der FutureManagementGroup AG sehen in der Finanzdienstleistungsbranche einen intensiven Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft heraufziehen. Die EURO FINANCE WEEK in Frankfurt wird in den kommenden Tagen der Treffpunkt für High Potentials mit dem Fokus auf die Finanzdienstleistungsbranche sein.
Die Machtverhältnisse zwischen gut ausgebildeten Bewerbern und Arbeitgebern haben sich verschoben. Zwar sind die wilden Zeiten der New Economy vorbei, aber Entwarnung will keiner geben. Die geburtenschwachen Jahrgänge kommen nun verstärkt in die Erwerbstätigkeit. Dadurch sinkt der Pool potenzieller Talente für Unternehmen. Trotz weiterhin hoher Arbeitslosenzahlen und Personalabbau benötigen fast alle expandierenden Unternehmen mehr Fach- und Führungskräfte mit interdisziplinären Fähigkeiten sowie Experten in Spezialgebieten. Die Personalverantwortlichen der Banken und Versicherungen haben dies erkannt und verstärken ihr Recruiting auf dem größten Branchentreff der europäischen Finanz- und Versicherungsindustrie. "„Der massive, künftige Bedarf an Wissensexperten verleiht "High Potentials" mit den richtigen Fähigkeiten enorme Marktmacht, gleichzeitig verändern sich aber auch die Anforderungen durch steigende Komplexität und Beschleunigung. Dies gilt auch für die Sektoren Banken- und Finanzwirtschaft", so Axel Liebetrau von der FutureManagementGroup AG anlässlich der heute beginnenden EURO FINANCE WEEK. Es entsteht also in Zukunft nicht nur ein "War for Talents", sondern auch ein "War of Talents", ein Wettkampf zwischen Mitarbeitern und Bewerbern um lukrative Jobs. |