Zukunftsmärkte aktuell
Erfahren Sie Neues aus der Welt der Zukunftsmärkte! Wir öffnen für Sie unser FutureNet und stellen Ihnen in den FutureMarket-News regelmäßig aktuelle Signale und Projektionen sowie interessante Zukunftsstudien vor. Spannende Videos zeigen Ihnen, was heute bereits möglich und morgen nicht mehr wegzudenken ist.

Zukunftsmarkt "Nachhaltige Meereswirtschaft"
Die Ökosysteme der Weltmeere bilden für einen großen Teil der Menschheit die Lebensgrundlage. Seit Jahrzehnten werden sie übernutzt und verschmutzt. Ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) sieht in einer nachhaltigen Meereswirtschaft und in grünen Investitionen (regenerative Energien, nachhaltige Fischerei, Öko-Tourismus) ein erhebliches Potenzial für das Wirtschaftswachstum eines Landes. Nur so könnten natürliche Ressourcen langfristig gesichert, nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen und das Wohlergehen einer weiter wachsenden Weltbevölkerung gewährleistet werden.

Kohlendioxidneutrale Kraftstoffproduktion aus Windenergie
In Zukunft könnten Erdgasautos völlig klimaneutral tanken. Die SolarFuel GmbH errichtet im Auftrag der AUDI AG eine industrielle Pilotanlage zur Umwandlung von Windenergie in erneuerbares Erdgas. Dies geschieht in zwei Schritten: Eine mit Windstrom betriebene Elektrolyse-Anlage spaltet Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff. In einer Methanisierungsanlage reagiert der Wasserstoff dann mit Kohlendioxid zu künstlichem Methan. Audi möchte mit dem E-Gas die klimafreundliche Langstreckenmobilität fördern. 2013 soll die Anlage in Werlte (Emsland) in Betrieb gehen.

Sequenzierung des menschlichen Genoms für 1.000 US-Dollar
Die US-Biotech-Firma Ion Torrent™ hat einen Chip entwickelt, mit dem sich das gesamte menschliche Genom innerhalb eines Tages sequenzieren lässt – für 1.000 US-Dollar. Der DNA-Chip markiert einen Technologiesprung. In einigen Jahren könnten Sequenzierautomaten in jeder Arztpraxis stehen und Gensequenzierungen zu den Routinetests gehören.

Elektrofahrzeuge erreichen im Jahr 2030 einen Marktanteil von bis zu 14 Prozent
Rund sechs Millionen Elektrofahrzeuge könnten im Jahr 2030 auf deutschen Straßen unterwegs sein. Der Anteil bei den Neuzulassungen wird dann bei 30 Prozent liegen. Den Großteil machen dabei die Plug-In-Hybride aus. Da durch die Elektromobilität eine zusätzliche Stromnachfrage entsteht, ist es notwendig die Kapazitäten erneuerbarer Energien auszubauen. Nur so können Elektrofahrzeuge wirklich sauber fahren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Öko-Institut e.V. (2012): Elektromobilität: Klimaschutz nur mit zusätzlichen erneuerbaren Energien

LichtBlick und EnVersum: Mini-Blockheizkraftwerke
Stellen Sie sich vor, ...
Ihnen würde die Chance geboten, Energie nicht nur zu verbrauchen, sondern diese auch selbst zu erzeugen – sauber und nachhaltig. Für Sie ist Kohle ein Klimakiller? Und Atomkraftwerke stellen für Sie – vor allem seit der Katastrophe in Japan – ein zu hohes Sicherheitsrisiko dar? Dann wäre vielleicht ein Mini-Blockheizkraftwerk etwas für Sie. Die kompakten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen lassen sich u.a. mit Biogas speisen. Ihre Vorteile: Sie heizen nicht nur, sondern werden selbst zum Stromproduzenten und damit unabhängiger von Strom- und Wärmeerzeugern. Sie reduzieren ihren Energieverbrauch und tragen durch eine Verringerung des CO2-Ausstoßes aktiv zum Klimaschutz bei.
Lesen Sie die ausführliche Darstellung des Zukunftsmarkt-Beispiels

Speichenstruktur aus Thermoplast ermöglicht Reifen ohne Luft
Der Reifenhersteller Bridgestone hat einen Konzeptreifen vorgestellt, der ohne Luftbefüllung auskommt. Bei der Airless Tire Technology kommt eine Speichenstruktur aus Thermoplast zum Einsatz, die das Gewicht des Fahrzeugs trägt und gleichzeitig ein geschmeidiges Abrollen über Unebenheiten ermöglicht. Die Lauffläche besteht weiterhin aus Gummi. Der Reifen ist vollständig recycelbar. Der Vorteil des neuen Konzeptes: Luftdruckkontrollen und geplatzte Reifen gehören der Vergangenheit an.
Spiegel Online (2011): Neuer Konzeptreifen: Die Luft ist raus

Wie sieht das Auto der Zukunft aus?
Nach der Global Automotive Executive Survey 2012, einer weltweiten KPMG-Umfrage unter 200 Autoherstellern, -zulieferern, Händlern, Finanzdienstleistungsunternehmen und Mobilitätsdienstleistern, zeigt sich die Automobilbranche zunehmend verunsichert, wie das Auto der Zukunft aussehen sollte. Die Kaufkriterien werden verwischen, während Mobilitätskonzepte und –dienstleistungen an Bedeutung gewinnen. Zwar sind sich die Experten einig, dass die Elektromobilität in Zukunft eine deutlich größere Rolle spielen wird, allerdings lässt sich aus den Aussagen kein eindeutiger Favorit bezüglich neuer Elektrifizierungstechnologien identifizieren.
Weitere Ergebnisse und die komplette Studie finden Sie auf der Website von KPMG

IBM-Projektionen für das Jahr 2016
Pünktlich zum Jahresende hat IBM seine jährlichen Prognosen veröffentlicht. "Five-in-Five" wirft einen Blick auf Technologien, die in den nächsten fünf Jahren unsere Gesellschaft und Arbeitswelt beeinflussen werden. Was also erwartet uns im Jahr 2016?
- Energy Harvesting-Technologien sind weit verbreitet.
- Biometrische Identifikationsverfahren haben Passwörter überflüssig gemacht.
- Intelligente Software filtert Informationen automatisch nach Relevanz und stößt proaktiv Prozesse an.
- Die globale digitale Kluft ist durch die Verbreitung mobiler Endgeräte kleiner geworden.
- Technische Geräte können Gedanken lesen.
Eine ausführliche Beschreibung der "Five-in-Five" finden Sie hier.

Zukunftsbilder der digitalen Welt
Der Münchner Kreis hat in seiner repräsentativen Studie mehr als 7.000 Personen in Deutschland, Schweden, USA, Brasilien, China und Südkorea nach ihren Einschätzungen des zukünftigen digitalen Lebens befragt. Die Studie konzentriert sich auf den Menschen als Nutzer von Technologie und zeigt Anhaltspunkte für langfristige Chancen sowie für die Einsatz- und Entwicklungsperspektiven zukünftiger Technologien in verschiedenen Regionen der Welt.
Die Studie kann auf der Website des Münchner Kreises kostenlos heruntergeladen werden

Autonomes, energiesparendes Fahren im Schwarm
Der australische Industriedesigner Charles Rattray hat mit "Autonomo" ein zukunftsweisendes Konzept urbaner Mobilität entwickelt: Computergesteuerte und miteinander vernetzte Fahrzeuge transportieren die Passagiere autonom und ohne Stau an den gewünschten Zielort. Der Clou: Die Fahrzeuge fahren im Schwarm, wodurch sehr viel Energie gespart werden kann. Strom sollen die schlanken Elektro-Flitzer aus Photovoltaik-Zellen am Fahrzeug und Induktionsschleifen auf der Oberfläche der Fahrbahn beziehen.
Ausführliche Informationen zum "Autonomo 2030 Concept" erhalten Sie hier
Was ist in Zukunft privat und was öffentlich?
Privatheit und Öffentlichkeit verändern sich durch Internetisierung und Digitalisierung. Sollen im Internet Informationen noch privat bleiben? Wenn ja: Wie können wir sie schützen? Oder brauchen wir ein neues Verständnis von Privatheit und Öffentlichkeit? Diesen Fragen gehen Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft in der vierten Initiative des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory in unterschiedlichen Szenarien nach.

Stevia: "Natürliche Süße" ohne die Nachteile des Zuckers
Stevia ist 300-mal so süß wie Zucker, hat aber keine Kalorien und verursacht auch keine Karies. Bislang war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln in Europa verboten. Nun hat die EU-Kommission grünes Licht gegeben: Stevia-Süßstoffe können in Zukunft in Getränken, Marmeladen, Desserts und Süßigkeiten eingesetzt werden und treten damit in Konkurrenz zu Zucker und synthetischen Süßstoffen.

Mobile Commerce: Coupon-Apps polarisieren noch
Nach der Studie "Mobile Couponing 2011" werden Coupon-Apps von den Befragten in Deutschland sehr unterschiedlich beurteilt. Während 30 Prozent eine Coupon-App verwenden würden, lehnen 40 Prozent die Nutzung ab. Bei den aktuellen Nutzern stellen die 20- bis 29-Jährigen die größte Altersgruppe; bei den potenziellen Nutzern sind es die 30- bis 39-Jährigen.
Mehr zum Einsatz und Potenzial mobiler Coupons und Coupon-Apps erfahren Sie auf der Website von E-Commerce-Center Handel
Studie: Die Zukunft urbaner Mobilität
Wie sehen die urbanen Mobilitätskonzepte der Zukunft aus? Die Studie "The Future of Urban Mobility" von Arthur D. Little geht davon aus, dass der Investitionsbedarf in städtische Mobilität weltweit von heute rund 325 Milliarden Euro pro Jahr bis 2050 auf rund 830 Milliarden Euro steigen wird. Mit dem neuen, auf elf Kriterien basierenden "Urban Mobility Index" bewertet die Studie zudem die heutige Leistungsfähigkeit der Mobilität in den größten Städten der Welt.
Die Studie kann kostenlos auf der Website von Arthur D. Little heruntergeladen werden
Human Development Report 2011: Eine bessere Zukunft für alle?
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen hat den Human Development Report 2011 vorgelegt. Der Bericht trägt den Titel "Sustainability and Equity: A Better Future for All" und warnt davor, dass die bislang erzielten Fortschritte in den ärmeren Ländern zunichte gemacht werden könnten, wenn nicht wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel, die Umweltzerstörung und die Ungleichheit zwischen und innerhalb der Nationen ergriffen würden.
Der Spiegel als User-Interface
"Spieglein, Spieglein...": Das Zukunftslabor der New York Times hat mit "Reveal" einen intelligenten Spiegel entwickelt, mit dem der Nutzer aktuelle News und private Informationen abrufen kann – ganz bequem beim Zähneputzen. Der Spiegel besteht aus einem LCD-Display mit reflektierender Oberfläche und ermöglicht eine Interaktion sowohl per Gesten- (Kinect) oder per Spracherkennung. Zusätzlich ist eine Webcam für Videoanrufe integriert.

Der Trend zur Automatisierung wird mittel- bis langfristig anhalten
Für 2011 wird in Deutschland im Bereich Robotik und Automation ein neuer Rekordumsatz von 10,3 Milliarden Euro erwartet. 2012 soll der Markt um weitere sieben Prozent wachsen. Nicht nur die Automobilindustrie setzt starke Wachstumsimpulse, auch in der Metall-, der Pharma- sowie der Lebensmittel- und Getränkeindustrie steigt die Nachfrage nach Automatisierungstechnologien. Zwar könnten sich die Verwerfungen auf den Finanzmärkten negativ auf die Auftragseingänge auswirken, mittel- bis langfristig, so die Experten, wird der Trend zur Automatisierung aber anhalten.
VDMA (2011): Robotik und Automation: Rekordumsatz von 10,3 Milliarden Euro
Die Zukunft der Verpackung?
Printed Electronics bezeichnet ein Verfahren, bei dem sich mit unterschiedlichen Druckverfahren elektronische Schaltungen – beispielsweise Datenspeicher, flexible Displays oder RFID-Chips – auf Oberflächen drucken lassen. Der Verpackungsindustrie eröffnet die Technologie ganz neue Möglichkeiten. In Zukunft könnten sich Verpackungen selbst zu High-Tech-Produkten entwickeln, wie der folgende Werbespot von Samsung zeigt.

Fotorealistische 3D-Abzüge von Gesichtern
Die japanische Firma REAL-f produziert fotorealistische 3D-Masken. Zunächst wird das Gesicht aus mehreren Winkeln fotografiert. Die Aufnahmen werden dann mit einem 3DPF (Three-Dimension Photo Form) genannten Verfahren in eine Kunstharzgießform gedruckt. Selbst Adern, Pigmentflecke und Poren werden originalgetreu repliziert. Kosten: 3.920 US-Dollar.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von REAL-f
Connected Cars: 80 Prozent der im Jahr 2016 weltweit verkauften Fahrzeuge sind mit dem Internet vernetzt
Informations- und Kommunikationstechnologien werden in den kommenden Jahren Sicherheit, Komfort, Kommunikation und Entertainment im Auto stark weiterentwickeln. Die Zahl der mit dem Internet vernetzten Fahrzeuge wird weltweit von 45 Millionen im Jahr 2011 auf 210 Millionen im Jahr 2016 steigen. Der Anteil der "Connected Cars" am Fahrzeugbestand weltweit wird sich von fünf Prozent im Jahr 2011 auf 18 Prozent im Jahr 2016 erhöhen.
Oliver Wyman (2011): Connected Cars sind die Smartphones der Automobilindustrie

Car2go und Car2gether: Neue Mobilitätsdienstleistungen
Stellen Sie sich vor, ...
Ihnen würde ein Mobilitätskonzept geboten, das Sie wirklich unabhängig macht. Sie müssten sich nicht nach Fahrtzeiten richten, Verspätungen in Kauf nehmen oder in überfüllte Busse und Bahnen zwängen. Ach, Sie fahren Auto? Ein eigenes? Noch einmal: Stellen Sie sich vor, Ihnen würde ein Mobilitätskonzept geboten, dass Sie wirklich unabhängig macht – von Bus, Bahn und dem eigenen Auto.
Lesen Sie hier die ausführliche Darstellung des Zukunftsmarkt-Beispiels

Studie: "Asia 2050 - Realizing the Asian Century"
Asien wird sich in den nächsten Jahrzehnten zu einer der wichtigsten Wirtschaftsregionen des 21. Jahrhunderts entwickeln. Die Studie "Asia 2050" der Asiatischen Entwicklungsbank benennt gleichwohl wichtige Herausforderungen, die die asiatischen Länder bewältigen müssen, um Entwicklungs- und Wachstumsprozesse nachhaltig posititv zu gestalten. Hierzu gehören beispielsweise die Polarisierung des Wohlstandes, zunehmende Umwelt- und Klimaprobleme und knapper werdende natürliche Ressourcen.
Die Studie kann kostenlos auf der Website der Asiatischen Entwicklungsbank heruntergeladen werden
Watch Your Back: Sensor überwacht Rückenhaltung
Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Ursachen für Krankmeldungen. LumoBACK ist ein System, mit dem der Nutzer seine Rückenhaltung überwachen kann. Dazu wird ein flacher, flexibler Sensor am Körper getragen. Ist die Rückenhaltung nicht korrekt, sendet der Sensor ein schwaches Vibrationssignal aus. Die Rückenhaltung wird außerdem aufgezeichnet und die Daten können drahtlos zur Auswertung an die LumoBACK-iPhone-App gesendet werden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von LumoBACK
Next Media Animation TV: Computeranimierte Nachrichten
Der taiwanische Nachrichtensender "Next Media Animation TV" setzt erfolgreich Computeranimationen ein. Nicht nur die Nachrichtensprecher sind computeranimiert, sondern auch die gezeigten Ereignisse, Politiker und Prominenten. Im Studio werden zunächst die nötigen Bewegungsabläufe per Motion Capture erfasst. Grafiker erwecken dann die 3D-Figuren am Computer zum Leben. Die witzigen News sind in Taiwan sehr beliebt. (Links: Mark Zuckerberg auf der Entwicklerkonferenz f8)
Senioren werden zu einer immer wichtigeren Zielgruppe
Bislang schaffen Einzelhändler und Konsumgüterhersteller es allerdings nicht, die speziellen Bedürfnisse der Senioren ausreichend zu erfüllen. Der überwiegende Teil der Händler setzt im Wettbewerb um die Kunden auf niedrige Preise und eine schnelle Bedienung. Ältere Menschen legen aber mehr Wert auf Service und die Qualität der Produkte. Dafür sind sie auch bereit, höhere Preise zu zahlen. Der Umsatz im Marktsegment der Gruppe 60+ wird sich weltweit von sechs Billionen Euro im Jahr 2010 auf elf Billionen Euro im Jahr 2020 fast verdoppeln.
Weitere Ergebnisse der A.T. Kearney Studie "What Do Mature Consumers Want?" lesen Sie hier

US-Start von Google Wallet
Google hat in den USA sein Bezahlsystem für Android-Smartphones gestartet. Die App "Google Wallet" ermöglicht es Verbrauchern, in Geschäften Zahlungen mit dem Handy zu tätigen. Die Android-Smartphones sind mit einem NFC-Chip ausgerüstet. Der Händler benötigt ein Terminal, das mit dem PayPass System von MasterCard ausgestattet ist.
Studie: The Future of Advertising 2015
Wie sieht die Werbewirtschaft der Zukunft aus? "The Future of Advertising" entwirft drei Szenarien für den deutschen Werbemarkt im Jahr 2015. Die Studie ist eine Gemeinschaftsarbeit von Arthur D. Little, der Interaktivagentur denkwerk, des eco - Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, des Werbevermarkters IP Deutschland, des Medien Management Instituts an der Hochschule Fresenius und des Medienclusters NRW.
"The Future of Advertising" kann hier heruntergeladen werden"

Der Markt für mobile Online-Werbung wird in Deutschland bis 2015 auf 250 Millionen Euro wachsen
Dies entspricht einer Verdreifachung gegenüber 2011. Werbung auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets entwickelt sich damit zunehmend zu einem Wachstumstreiber der Werbebranche. Bei Werbung im stationären Internet erwarten PwC-Analysten bis 2015 einen moderaten Zuwachs von rund 45 Prozent auf dann knapp 5,7 Milliarden Euro.
E-Health: iPhone ersetzt EKG-Gerät
Das US-Unternehmen AliveCor hat eine iPhone-Hülle und eine App entwickelt, die es ermöglichen, ein EKG durchzuführen. Dafür muss das iPhone nur auf die Brust gelegt werden. Die Qualität der EKG-Messung soll annähernd derjenigen handelsüblicher Geräte entsprechen - und das bei deutlich geringeren Kosten. iPhone-Hülle und App sollen zusammen rund 100 US-Dollar kosten.

Studie "Collaboration 2020": Der Arbeitsplatz der Zukunft
Welche Veränderungen erwarten Büroangestellte bis 2020 in Bezug auf ihr Arbeitsumfeld? Für die Studie wurden 1.700 Angestellte in sieben Ländern befragt. Das Ergebnis: Es existiert ein steigender Bedarf an Arbeitsumfeldern und Technologien, die Teamarbeit fördern. Während heute 20 Prozent der Befragten entsprechende Team-Arbeitsbereiche mit kollaborativen Technologien nutzen, werden es 2020 bereits 52 Prozent sein.
Die vollständige Studie kann auf der Website von Johnson Controls kostenlos heruntergeladen werden

















