Das Eltviller Modell

Präzise über die Zukunft denken und kommunizieren

Sie möchten Ordnung in Ihre Szenarien und Zukunftsüberlegungen bringen? Sie möchten Ihre Zukunftsstrategie schlüssig formulieren und dabei nichts Wesentliches vergessen? Sie möchten endlich Klarheit über die wichtigsten Begriffe des Zukunftsmanagements schaffen und in klarer Sprache über die Zukunft Ihres Marktes und Ihres Unternehmens kommunizieren? Sie wollen die Methoden und Werkzeuge des Zukunftsmanagements genau dort einsetzen, wo sie wirklich effektiv sind?

Nutzen Sie das Eltviller Modell für Zukunftsmanagement! Es hat sich in mehr als tausend Projekten bewährt.

Im Wege einer phänomenologischen Analyse haben wir die Essenz der Begriffsbedeutungen und ihrer Wechselbeziehungen herausgearbeitet und daraus ein mentales Modell  wie auch eine kognitive Landkarte ("cognitive map") abgeleitet.

Das Eltviller Modell des Zukunftsmanagements wird von Unternehmen und öffentlichen Institutionen verwendet, um das Nachdenken und Kommunizieren über zukünftige Umfeldentwicklungen, die Früherkennung von Zukunftsmärkten, die Entwicklung von Zukunftsstrategien und den Aufbau von Zukunftskompetenz durch ein fundiertes System von Begriffen zu stützen. Das Eltviller Modell bietet eine umfassende und integrierte Terminologie. Es verbindet die Anforderungen des wissenschaftlichen Zukunftsmanagements mit den Notwendigkeiten des unternehmerischen Alltags.

Das Eltviller Modell besteht aus einem Prozessmodell, das fünf verschiedene Sichtweisen auf die  Zukunft (die so genannten "fünf Zukunftsbrillen") als Abfolge von Denkschritten beschreibt (zum Beispiel in einem Workshop), und aus einem Ergebnismodell, das die im Prozess erzielten Ergebnisse als "Denk-Objekte" beschreibt.

Das Eltviller Modell dient als ganzheitliche "mentale Landkarte" für die oftmals sehr unterschiedlich verwendeten Begriffe des Zukunftsmanagements wie Szenario, Vision, Trend, Wild Card, Annahme etc. Die Begriffe im Eltviller Modell sind auf der Basis breiter phänomenologischer Analyse eindeutig definiert und miteinander in semantische Beziehungen gesetzt.

Das Eltviller Modell ist durch Beobachtung und phänomenologische Analyse von mehr als 800 Workshops von Führungsteams entstanden. Es wurde von Pero Mićić entwickelt und wird nun von den Mitarbeitern der FMG weiterentwickelt.