„Klein – kleiner – Nano“ ist das moderne „Höher – schneller – weiter“. Die Menschen wollen eben nicht prinzipiell immer höher hinaus oder immer größer rauskommen. Gigantomanie ist out, Nanomanie ist in!

Nie mehr Glas reinigen

Eine von einer Nano-Struktur durchzogene Glasoberfläche soll Fenster und Scheiben, zum Beispiel von Autos oder Sonnenkollektoren, in Zukunft von selbst reinigen können. Zudem beschlägt, spiegelt oder blendet es nicht.
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Von Fenster zu Spiegel in fünf Sekunden

Japanische Wissenschaftler haben ein Dünnfilmmaterial entwickelt, das ein Fenster quasi per Knopfdruck innerhalb weniger Sekunden zu einem Spiegel machen kann. Die dafür notwendige Technik sitzt komplett in der Beschichtung, die sich auf Glas aufbringen lässt.
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Nano-Indikatoren melden Verfallsdatum

„Nano-Indikatoren“ verfärben die Ware, wenn sie schlecht geworden ist, und die Verpackung, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist.
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Krebstherapie mit Nano-Eisenpartikel

Die Berliner „MagForce Nanotechnologies AG“ hat ein Verfahren entwickelt, das schon bald die lokale Behandlung von Tumoren revolutionieren könnte. Dabei werden nanogroße Eisenpartikel in den Tumor gespritzt und anschließend mithilfe eines magnetischen Wechselfeldes erhitzt. Infolge der Erwärmung sterben die Krebszellen ab.
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Papierdünnes „Nano-Akku“

Der „Nano-Akku“ ist leicht, flexibel, extrem dünn – und enorm robust. In wenigen Jahren könnten unsere Handys und Kameras kreditkartendünn sein. Auch für medizinische Geräte wie Herzschrittmacher, Hörgeräte oder künstliche Herzklappen bringt das Akku-Papier enorme Fortschritte, zumal es ohne Verpackung implantiert werden kann.
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