Das Trend-System für Ihr Business

Dr. Pero Mićić

Warum ein Trend-System? Ob Tesla, Apple oder Salesforce. Jeder große Erfolg eines Unternehmens beruht zu einem großen Teil darauf, dass sie Trends oder mögliche Trends frühzeitig erkannt haben. Und daraus dann einen eigenen Trend geschaffen haben. So entstehen neue Märkte und erfolgreiche Unternehmen. Was haben Sie mit Trends und Trends mit Ihnen zu tun? Sie mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Beruf müssen, oder zumindest sollten sich auf die kommenden Veränderungen ausrichten. Am besten noch sie zu Ihrem Vorteil nutzen. Und wenn Sie für Ihre Altersvorsorge in Aktien investieren natürlich auch. Professionell geführte Unternehmen beobachten systematisch die Zukunftstrends und werten sie aus. Und Sie können das auch. Relativ leicht sogar.

Am Ende dieses Artikels können Sie eine PDF des Trend-Systems herunterladen.

Was genau ist ein Trend? Ein Trend ist eine gerichtete Veränderung einer oder mehrerer Variablen. Das globale Bevölkerungswachstum, die Bevölkerungsschrumpfung in einzelnen Ländern, der Zuwachs des globalen Wohlstands, die Abnahme der absoluten Zahl der Hungernden oder die Digitalisierung. Das alles sind Trends. Es findet ein Wandel in eine zumindest im Groben erkennbare Richtung statt.

 Wäre es nicht praktisch, wenn Sie alle großen Trends im Überblick sehen könnten? In einem sinnvoll strukturierten Trend-System? Damit Sie sich orientieren können, damit Sie auf sicherem Boden stehen? So wird Ihr Job und Ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig, und Ihre Entscheidungen werden besser! Ich gebe Ihnen ein Trend-System, das aus der Praxis kommt. Aus meiner und unserer Praxis bei der FutureManagementGroup. Seit 30 Jahren entwickeln wir die Zukunftsstrategien renommierter Unternehmen. Dieses Trend-System stammt genau aus genau solchen Projekten. Dieser Beitrag ist Folge 1 mit einer Übersicht über alle großen Trends. Ein schneller Überblick für den Anfang, mit Beispielen mächtiger Trends. Sie finden hier eine Beschreibung aller Trends und einen Download des Trend-Systems als PDF. Ich werde in folgenden Beiträgen ins Detail gehen, Beispiele zeigen, Sub-Trends, und Überraschungen, also Trend-Brüche.

Das FMG-Trend-System

Wir stellen die Trends dar wie ein Periodensystem der Elemente. Denn diese Trends sind die Elemente, aus denen die Zukunft Ihres Geschäfts und Ihres Berufes und Ihres Lebens bestehen wird. Wir nennen das übrigens nicht „Megatrends“. Aus mehreren Gründen, die ich in einem der folgenden Beiträge erkläre. Wir strukturieren die Trends in Bereiche. Also Biosphäre, Technologie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft. Das machen wir vor allem deshalb, weil die Technologien separat betrachtet werden müssen. Sie sind die schnellsten und neben den menschlichen Motiven die stärksten Veränderungskräfte. Wenn Sie nur eine Liste von Megatrends haben, müssten Sie beispielsweise Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bei jedem einzelnen Trend nennen. Deshalb schauen wir uns die einzelnen Elemente des Wandels an. Die Zuordnungen der Trends zu den Bereichen sind natürlich nie ganz eindeutig, weil praktisch jeder Sachverhalt aus vielen dieser Trends zusammengesetzt ist.

Zukunftsfaktoren

Im Trend-System finden Sie zunächst die Zukunftsfaktoren, also die Treiber, die die Trends erst auslösen. So etwa die Natur des Menschen mit seinen Motiven, die Zunahme des Basis-Wissens der Menschheit und die Fortschritte der Basis-Technologien. Es entsteht beispielsweise eine neue Technologie, wie etwa das gentechnologische Verfahren CRISPR CaS9, und es löst eine Veränderung aus, mit der immer mehr gentechnologische Veränderungen an Pflanzen, Tieren und letztlich an Menschen vorgenommen werden. Ob wir das wollen oder nicht, ist eine andere Frage. Die Technologie ist der Zukunftsfaktor, die Verbreitung der Technologie ist der Trend. Ähnlich ist das mit gesellschaftlichen Trends, die ebenfalls von Zukunftsfaktoren ausgelöst werden. Der Krieg in Syrien hat zur Flüchtlingskrise in Europa geführt und diese wiederum hat rechtspopulistische Strömungen verstärkt. Aber der Krieg in Syrien ist ja nicht einfach ohne Ursachen passiert. Da spielen Religion, Öl und vieles mehr eine Rolle. Sie sehen, Zukunftsfaktoren für gesellschaftliche, politische wie auch wirtschaftliche Trends sind bei weitem nicht so eindeutig in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen beschreibbar wie technologische Trends.

Biosphärische Trends

Unser Lebensraum wird bestimmt durch die Biosphäre, in der wir leben und die wir mit unserem Handeln auch beeinflussen.

Dass es einen Klimawandel gibt, wird kaum bestritten. Ob und in welchem Maße der Mensch dafür verantwortlich ist, dazu gibt es zwar eine klare Mehrheitsmeinung, aber auch Skeptiker. Wir haben zweifelsohne durch die Verbrennung fossiler Energieträger unter anderem viel CO2 in die Atmosphäre geblasen. Wir täten gut daran, das wieder rückgängig zu machen, etwa indem wir Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen, um daraus Treibstoffe und Werkstoffe zu produzieren.

Trotz großer Fortschritte verursachen wir weiterhin eine beträchtliche Umwelt-Belastung. Manche der natürlichen Ressourcen werden zusehends knapper. Es ist aber auch eine Frage der Definition, was wir für eine Ressource halten und ob wir uns dabei auf die Ressourcen der Erde beschränken müssen. Immerhin gibt es erste Unternehmen, die Ressourcen auf Asteroiden gewinnen wollen. Es sind weniger die Ressourcen des Planeten, die knapp sind, als die Vernunft und Intelligenz des Menschen.

Technologische Trends

Technologien sind neben den menschlichen Motiven die veränderungsstärksten Trends. Mit unseren Werkzeugen gestalten wir die Welt, überwiegend zu unserem Vorteil.

Die Digitalisierung läuft seit über 70 Jahren, aber erst in den letzten Jahren ist vielen bewusst geworden, wie stark und tiefgreifend dieser technologische Trend wirklich ist. Und wir haben erst begonnen, unsere Lebenswelt zu digitalisieren.

Intelligentisierung nennen wir den Leistungsfortschritt und die zunehmende Anwendung künstlicher Intelligenz auf praktisch alle Disziplinen. Auch dieser Trend existiert schon seit den 1950er Jahren. KI wird über die nächsten Jahre und Jahrzehnte drastische Veränderungen bringen. Über kurz oder lang, alles, was der Mensch kognitiv kann, kann die KI heute schon oder bald besser. Aber noch nur als sehr spezialisierte KI.

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Analog zur KI hat die Robotisierung das Potenzial, unser Leben von Grund auf zu verändern. Seit Jahrzehnten erzählen uns die Zukunftsforscher, dass die Roboter unsere Arbeit erledigen werden, auch außerhalb der Fertigungsstraßen in den Fabriken. Doch erst jetzt geht es wirklich los. Alles, was der Mensch physisch kann, kann der Roboter heute schon oder bald besser.

Spatial Internet, das räumliche Internet, ist ein aufkommender Trend, dass das Internet, das bisher praktisch flach ist, weil es sich hinter Displays und Bildschirmen versteckt, zu uns in die dreidimensionale Welt kommt. Wir werden das Internet nutzen können, ohne auf Displays zu schauen, wir werden es nutzen, ohne dass wir es merken. Viele Teiltrends gehören hierzu, vom Internet der Dinge bis zur Mixed Reality.

Virtualisierung beschreibt den Prozess, dass immer mehr von dem, was früher physisch war, was anfassbar war, dematerialisiert wird. Von Büchern und Tonträgern bis hin zu allen möglichen Geräten, die wir früher als einzelne Geräte hatten, Kameras, Mischpulte und Knöpfe im Auto. Es beschreibt auch die Virtualisierung der Schulen und Universitäten, der geschäftlichen Kommunikation und auch von Freizeiterlebnissen. Software frisst die Welt, lautet die berühmte Zusammenfassung.

Automatisierung ist ein übergeordneter Trend, der schon mit dem automatischen Webstuhl im 18. Jahrhundert begonnen hat. Heute automatisieren wir nicht nur Maschinen, sondern auch Softwareprozesse mit KI, Smart Contracts, also Wenn-Dies-Dann-Das Algorithmen, und mit Blockchains.

Additive Fertigung kennen Sie besser als 3D-Druck. Es ist oft fast nicht zu glauben, was heute alles 3D-gedruckt werden kann, vom Maschinenersatzteil bis zum funktionierenden Herzen. 4D-Druck ist die nächste Dimension, wenn sich gedruckte Objekte nach ihrer Produktion noch weiter verändern können.

Lebens- und Gesundheitstechnologien umfassen sowohl Medizin, Biotechnologien, Nahrungsmittel-Innovationen wie auch IT-gestützte Innovationen. In der Kombination entstehen Lösungen, mit denen wir deutlich gesünder und auch länger leben werden. Das ist ein riesiges und vielversprechendes Feld für Zukunftsmärkte.

Human Enhancement, also die Erweiterung menschlicher Fähigkeiten, erfassen wir hier recht prominent, denn wenn wir unsere Fähigkeiten erweitern, hat das enorme Konsequenzen. Der Mensch verbessert sich kognitiv, also im Denken, physisch, also in seinen körperlichen Fähigkeiten und auch sensorisch, also in seinen Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen.

Neue Mobilität bedeutet, dass wie wir uns fortbewegen, sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stark verändern wird. Einige Subtrends sind Elektromobilität, autonome Fahrzeuge, Drohnen und auch Hyperloops, mit denen wir mit 1.200 km/h reisen können.

Neue Materialien sind Treiber für Innovationen in vielen Bereichen. Produkte werden leichter, billiger, härter, langlebiger, angenehmer, pflegeleichter. Sogar intelligenter werden sie, bis hin zur programmierbaren Materie. Auch umweltfreundlicher werden sie.

Für alles brauchen wir Energie. Die Entwicklung und Verbreitung neuer Energie-Technologien sind deshalb ein zentraler Trend. Regenerative Energien sind ein bedeutender Subtrend, aber auch neue Formen von Energiespeichern und, ja, auch alternative Formen der Kernkraft.

 Gesellschaftliche Trends      

Die Gesellschaften weltweit verändern sich in ihrer Größe, ihrer Struktur und ihrem Verhalten.

Der stärkste Trend ist nach wie vor das Wachstum der globalen Bevölkerung. In Form einer S-Kurve wächst die Menschheit noch bis 2050 auf 9 bis 10 Milliarden Menschen, möglicherweise auch darüber hinaus. Es sind weniger die Ressourcen des Planeten, die dafür knapp sind, als die Vernunft und Intelligenz des Menschen.

Die Alterung ist derzeit nur ein einem Teil der Gesellschaften ein greifbarer Trend, so etwa in Deutschland, Italien oder Japan. Langfristig aber ist die Alterung eine fast zwangsläufige Folge des Fortschritts, und das weltweit.

Ein ewiges wiederkehrendes Trendmuster ist der Wechsel der Generationen. Von der stillen Generation der vor und im zweiten Weltkrieg Geborenen, über die Babyboomer und die Generatoinen X, Y und Z bis hin zur Generation alpha, der seit 2010 Geborenen. Sie alle machen unterschiedlichste Lebenserfahrungen und formen daraus ihre  Wertehierarchien und ihr Verhalten.

Der zunehmende Migrationsdruck von den armen Regionen in die reichen Regionen, also etwa von Afrika nach Europa, wird uns vor noch viel größere Herausforderungen stellen als bisher. Wenn wir unsere Strategien nicht verändern.

Individualisierung ist ein vielfältiger Trend. Gemeint sind so verschiedene Phänomene wie der Verlust einer gemeinsamen Medienwirklichkeit über die Maßschneiderung von Produkten bis zur Mass Customization.

Die zunehmende Verschiedenartigkeit der Lebenskonzepte aber auch der kulturellen Hintergründe innerhalb der Länder nennen wir die Pluralisierung. Die Gesellschaften werden immer vielfältiger. Dazu gehört auch die Auflösung der männlich dominierten Gesellschaften hin zur Feminisierung.

Gleichzeitig polarisieren sich Gesellschaften. Die wirtschaftliche Polarisierung zwischen dem oberen und unteren Rand der Einkommen und Vermögen ist eine Seite. Die in jüngerer Zeit enorm zu spürende Polarisierung ist gesellschaftlich-politischer Natur. Im Extrem ist das in den USA zu erleben, und das nicht erst seit Trump.

Urbanisierung bedeutet Verstädterung. Mehr als die Hälfte der Menschen weltweit lebt heute in Städten. 2050 werden es zwei Drittel sein. Die Zahl der Megacities wächst rasant. Städte sind Quellen für gesellschaftliche Innovation. Aber auch die Herausforderungen im Bereich Verkehr, Versorgung, Umwelt, Energie und Gesundheit sind enorm. Zudem führt die Verstädterung zu höheren Katastrophenrisiken. Die Covid19-Pandemie wird die Urbanisierung möglicherweise verlangsamen.  

 Viele der Trends in diesem Trend-System haben die Welt weitaus komplexer gemacht als sie noch vor 20 oder 30 Jahren war. Und damals dachte man schon, dass sie komplex ist. Die zunehmende Komplexität wird viele Menschen noch mehr fordern und überfordern. Die massive Verbreitung von Verschwörungsideologien ist nur eines der Resultate. Wir werden Mittel und Wege finden müssen, mit der Komplexität umzugehen.

Politische Trends

Die Politik agiert und reagiert auf die Gesellschaften und die Menschen und gestaltet sie wiederum.

Die globalen Wertschöpfungsketten werden zwar überdacht und Produktionen wieder in die Nähe geholt, aber die Globalisierung ist nicht zu Ende. Hinzu kommt die Integration, also das Zusammenwachsen, vor allem von Wirtschaftsräumen, wie gerade in Asien. In der EU gehen wir allerdings gerade den umgekehrten Weg.

Früher war die Welt auch politisch einfacher. Es gab den freien Westen und den sozialistischen Osten. Heute aber und noch mehr in Zukunft sehen wir eine multipolare Welt. Länder und Regionen gewinnen an Bedeutung, die auf der politisch-wirtschaftlichen Weltbühne früher kaum eine Rolle spielten, allen voran China, aber auch Indien oder Indonesien.

Über Jahrhunderte hinweg, praktisch seit der Magna Carta und spätestens seit der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, findet weltweit ein Prozess der allmählichen Demokratisierung statt. Bis vor wenigen Jahren war er ungebrochen. Wir gehen von einer Fortsetzung aus, dürfen aber auch nicht übersehen, dass wir seit einigen Jahren eine hoffentlich vorübergehende Demokratie-Krise erleben, bis hin zur Autokratisierung.

In so gut wie allen Volkswirtschaften sind die Sozialsysteme in einem kritischen Zustand. Die Krise der Sozialsysteme bedeutet, dass die Ansprüche der Bürger vielerorts kaum noch finanzierbar sind. Wenn alle Babyboomer in Rente gehen, droht sogar der Kollaps der Rentensysteme oder eine immer weiter steigende Staatsverschuldung, die den Kollaps eigentlich nur hinauszögert.

Wirtschaftliche Trends

 Nicht zuletzt bestimmen wirtschaftliche Faktoren unsere Zukunft.

Das globale Wohlstandswachstum geht trotz aller Krisen unbeirrt weiter. Der weltweite Wohlstand nahm über Jahrhunderte immer mehr zu und das wird so bleiben. Die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen hat sich seit Mitte der 1990er Jahre halbiert, in absoluten Zahlen, obwohl viel mehr Menschen auf der Erde leben. Die große Herausforderung ist, das Wirtschaftswachstum ökologisch nachhaltig zu machen.

Die alte Arbeitswelt war einfach. Die einen Wenigen dachten, die vielen Anderen machten. Befehl und Gehorsam, wie im Militär. In einer immer komplexeren Welt funktioniert das schon lange nicht mehr. Die neue Arbeitswelt ist anders. Es gewinnt, wer agiler, schneller, flexibler arbeitet. Und dabei Sinn anbietet und den Menschen wertschätzt, wie er ist. Die Verbreitung neuer Arbeits- und Kommunikationstechnologien verstärkt diesen Trend enorm.

Die zunehmende Automatisierung selbst komplizierter und komplexer Aufgaben, vor allem durch künstliche Intelligenz und Robotik, wird sukzessive zu einer Arbeitskrise führen. Die Krise der Arbeit bedeutet, dass sehr viele Arbeitsplätze schneller verschwinden werden als ähnliche Arbeitsplätze neu entstehen. Wer seine einfache Aufgabe an intelligente Maschinen verliert, wird in vielen Fällen nicht schnell genug umlernen können oder wollen.

Die Krise der Finanz- und Währungssysteme dauert an und wird existenziell. Die Kurzsichtigkeit der Finanzmärkte führt immer wieder zu Crashes. Der Euro hat Konstruktionsfehler. So gut wie kein einziger Staatshaushalt ist wirklich gesund. Der Trend hat viele Teiltrends, aber alles in allem wird die Situation immer kritischer.

Der Wandel des Konsumverhaltens ist multidirektional. Das Verhalten von Kunden und Konsumenten verändert sich fortwährend und in mehre Richtungen. Dieser Trend ist nur ein Sammelbegriff für viele Einzeltrends, vom nachhaltigen Konsum über den Frugalismus, die Erlebnisorientierung und Gamification bis hin zur Veränderung der Präferenzen bei PKW-Antrieben.

Das 21. Jahrhundert wird asiatisch sein. Wir nennen Asiatisierung den Prozess, dass sich der wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Schwerpunkt der Welt in Richtung Asien verschiebt. Vor allem die konsequent und aggressiv vorangetriebene Entwicklung Chinas von der Werkbank der Welt zum führenden High-Tech-Player, aber auch der gesamte ASEAN Wirtschaftsblock stellen die westlichen Länder vor wachsende Herausforderungen.

Vorlage für Ihr eigenes Trend-System    

Das FMG-Trend-System ist für Sie ein erster guter Überblick. Es ist ein erster Schritt, eine Vorlage, die Sie auf Ihren Markt und Ihr Geschäftsfeld anpassen und präzisieren können und sollten. Diese 35 Trends und 5 Faktoren stellen die erste Ebene dar. Eine Ebene tiefer liegen zwischen 100 und 200 weitere Trends, je nach Branche.

Trend-System: Download als Poster für Ihr Office

Behalten Sie die globalen Trends im Blick. Laden Sie sich das Trend-System herunter, drucken Sie es aus und hängen Sie es sich dort an die Wand, wo Sie es täglich sehen.

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